Umfragen, um dann zu machen, was alle machen?

Letztens, in einer Kneipe bei mir aber auch bei der „Helene Nathan Bibliothek” in Berlin-Neukölln um die Ecke, fielen mir die aktuellen Informationen (vom April 2019) des Quartiersmanagements in die Hände (flugblätter 1.19 – Informationen rund um den Flughafenkiez, https://qm-flughafenstrasse.de/fileadmin/user_upload/2019/04_April/flugblätter_1.19-web.pdf̈), vorne drauf ein Artikel zum Umbau der Bibliothek. Dieser Artikel liess mich einigermassen ratlos zurück. Es gibt ihn dutzende Male, hunderte Male für verschiedene Bibliotheken in hunderten ähnlichen Publikationen. Dieser bezog sich einfach auf eine Bibliothek, die ich direkt kenne. Ich bin auch nochmal vorbeigegangen, um zu schauen, ob meiner Irritation verfliegt, wenn ich die neu umgebaute Bibliothek direkt sehe – aber nein, nein. Die Irritation bleibt. Ich versuche sie hier mal zu fassen.

Es beginnt mit dem Bild, das – selbstverständlich nicht von der Bibliothek, sondern von jemandem im Quartiersmanagement, die oder der die Ausgabe gesetzt hat – als Illustration gewählt wurde: Die Bildungsstadträtin sitzt in einem Sonic Chair (nicht etwa diesen Chair „nutzend”, also zurückgelehnt irgendetwas hörend, sondern irgendwie das Tablet festhaltend, aber irgendwoandershin schauend). Was soll das? Was drückt das aus? Sicherlich: Die Bildungsstadträtin steht hinter der Bibliothek – das wäre die eine positive Interpretation. Aber wie lange noch muss eine Sonic Chair – von dessen Nicht-Nutzung im Alltag aus so vielen Bibliotheken berichtet wird – noch als „Zukunftsmöbel” einstehen? Nochmal 10 Jahre? Vielleicht 20? Ich weiss nicht, vielleicht bin ich zu zynisch. Aber ich muss noch die Bibliothek finden, welche die Anschaffung eines solchen Chairs im Nachhinein als sinnvoll bezeichnet. Gleichzeitig werden solche Bilder jetzt schon seit Jahren eingesetzt, um neu umgebaute Bibliotheken zu symbolisieren. Das scheint mir je länger je mehr absurd. Irgendwann müsste der Neuigkeitswert doch aufgebraucht sein – aber offenbar nicht.

„Ein Ort für alle”

Aber zum Text: Es geht darum, dass die Bibliotheken umgebaut wurde. Vor einigen Jahren gab es in der Bibliothek Probleme damit, wie und von wem sie wofür genutzt wurde (angesichts der Verdrängung billiger Aufenthaltsorte und dem Zubauen von freien Flächen hier im Kiez kann man sich wohl denken: Es ging vor allem darum, ob die Bibliothek ruhig sein sollte oder auch ein lauter Aufenthaltsort, aber laut durch Jugendliche, die sich nicht wie lernwillige Mittelstands-Jugendliche verhalten – und nicht laut durch die vorgeblich so lebendige Stadtgesellschaft.). Diese Probleme seien, so der Text, jetzt durch den Umbau vorbei. (Was ich, Nebenbemerkung, eine ganz absonderlich unsoziologische Interpretation durch das Quartiersmanagement, finde. Ich würde zumindest fragen, ob sich nicht einfach durch Verdrängung und Prioritätenverschiebung bei Jugendlichen eine andere Klientel eingefunden hat, während Teile der alten Klientel jetzt anderswo wohnen müssen – was das Quartiesmanagement eigentlich interessieren müsste.) Aber auch das ist nicht, was mich irritiert. Bibliotheken werden umgebaut, erneuert, neu geplant. Das gehört zur bibliothekarischen Arbeit, dazu muss man eigentlich keinen grossen Grund angeben. Aber vielleicht darf man das nicht in einen Artikel schreiben, weil es dann keine richtigen Artikel mit Neuigkeiten wäre.

Was mich wirklich irritierte war dieser Satz: „Nach einer Befragung von Mitarbeiter*innen und Nutzer*innen wurde beschlossen, die Bibliothek zu einem Ort für alle umzubauen.”

Da wurde also eine Umfrage durchgeführt, um dann das zu machen, was alle (Öffentlichen Bibliotheken) machen (wollen): Umbauen und „Ort für alle” werden? Was ist dann der Sinn dieser Umfrage? Mir ist das nicht klar. Vielleicht, weil ich zu oft Anfragen kriege, dass entweder ich oder aber Studierende solche Umfragen in Bibliotheken durchführen sollen – aber es erscheint mir eine ganz absonderliche Vorgehensweise. Wenn man eine Umfrage macht und dann anschliessend eh das, was die anderen Bibliotheken auch machen – wozu macht man dann die Umfrage? Wieso betreibt man diesen Aufwand?

Es gibt immer wieder zwei Antworten, die ich dazu: (1) Bibliotheken vermuten, dass es bei Ihren Nutzer*innen ganz anders wäre und (2) Bibliotheken vermuten, dass sie die Ergebnisse als Argumentation für … die Politik (?) benötigen würden.

Ad (1): Mir ist nie klar, was die einzelnen Bibliotheken denn denken, dass bei Ihnen so anders wäre, als bei anderen Bibliotheken. Klar: Alles ist spezifisch, jede Stadt, jeder Kiez ist anders. Alle Menschen sind verschieden (und sollen es sein). Aber mal ehrlich – im Bezug darauf, wie eine Bibliothek genutzt und was von ihr gefordert wird: Was soll da so spezifisch anders sein? Mal werden mehr Angebote für Kinder gefordert – weil mehr Kinder im Kiez wohnen. Oder mehr Angebote für Senior*innen – weil mehr davon im Kiez wohnen. Dazu braucht es aber keine Umfrage, dass kann man auch aus den demographischen Daten herauslesen. Ich habe mir schon mehrfach den Spass gemacht, bei solchen Umfragen vorher zu schätzen, was rauskommt und hatte da bislang immer Recht. Man kann das alles reduzieren, ähnliche Bibliotheken nach deren Umfragen fragen, deren Ergebnisse zusammenfassen, die etwas wichten (Demographie, Einkommensverhältnisse etc.) – und hat am Ende das gleiche Wissen, mit einer besseren Basis (weil aus mehreren Bibliotheken), aber viel weniger Aufwand.

Ad (2): Falls sich Politiker*innen oder Verwaltungs*angestellte etc. überhaupt von Daten aus Umfragen etc. beeinflussen lassen (was bislang von Bibliotheken vermutet, aber auch nie nachgewiesen wird), dann würde das auch für Zusammenfassung von Daten aus ähnlichen Umfragen gelten. Nochmal: Was soll schon anderes herauskommen, wenn man zum gleichen Thema nochmal praktisch die gleichen Fragen einer ähnlichen Personengruppe stellt? Nix.

Das es wirklich nicht sehr sinnvoll ist, zeigt das Beispiel dieser Bibliothek im oben angeführten Text: Am Ende wird nur das Konzept gewählt, dass aktuell eh schon die ganze Zeit durch das Bibliothekswesen genudelt wird. Und umgesetzt wird es, indem von einem Bibliotheksanbieter [der hier nicht genannt werden soll] die gleichen „hippen” Möbel gekauft werden, die der schon seit Jahren so im Angebot hat und die man auch in hunderten anderen Bibliotheken findet.

Das scheint mir alles eine immense Verschwendung von Zeit und Ressourcen zu sein, denn, wie schon gesagt, das wird in so vielen Bibliotheken immer und immer wieder gemacht. Berliner Bibliotheken sind da einfach nur sehr spät dran, aber ansonsten sind sie da in nichts spezifisch.

Was man auch machen könnte

Was mich auch irritiert ist, dass es sehr einfach sehr viel besser gehen könnte:

  1. Es ist wirklich ein Leichtes, die Ergebnisse solche Umfragen und Prozesse vorherzusagen. Inhaltlich ergibt sich da nichts Neues. Man könnte also die Zeit und die Ressourcen auch für weitergehende Fragen und Projekte nutzen. Wenn man z.B. weiss, dass man am Ende eh einen „Raum für alle” bauen und einen Sonic Chair reinstellen will – kann man die Zeit verwenden, um zum Beispiel mehr über die Veränderung der Klientel nachzudenken. Oder andere Fragen zu stellen. Oder zu schauen, ob die Sonic Chairs irgendwo anders überhaupt verwendet werden. Irgendwas anderes halt, nur nicht wiederdie gleichen Umfrage.

  2. Wenn solche Umfragen und Veränderungsprozesse genutzt werden, um die Arbeitskultur zu verändern und beispielsweise ab jetzt bei Entscheidungen das Personal einzubeziehen und nicht autoritär von oben zu treffen – dann liesse sich der Aufwand vielleicht rechtfertigen. Aber ist das der Fall? Nicht, wenn in der jetzigen Umfrage das Personal erstmal befragt werden musste.

  3. Der Aufwand wäre vielleicht auch zu rechtfertigen, wenn die Umfrage praktisch eine Fingerübung dafür wäre, ab jetzt evidenzbasierte Entscheidungen zu treffen – also erstmal etwas einfaches, wo man anhand der Daten aus anderen Umfragen in anderen Bibliotheken schauen kann, ob man alles richtig macht bei Erheben von Evidenz. Und dann aber in Zukunft mehr Methoden, mehr Fragen etc. Ist das hier der Fall? Ich glaube nicht.

Und ehrlich: Mich irritiert das mehr und mehr. Mir ist schon klar, dass Bibliotheken im Alltag vor allem auf sich schauen, dass das intensive Lesen der Fachliteratur (in der Ergebnisse aus ähnlichen Umfragen drin steht) oder das Treffen von Entscheidungen auf der Basis das best-möglichen Wissens nicht verbreitet sind. Aber je öfter je mehr ist mir nicht klar, was das soll. Haben Bibliotheken so viele Ressourcen und so viel Zeit, diese ständige Doppelarbeit zu machen? Wäre es nicht sinnvoller, gemeinsam voranzuschreiten und auf dem Wissen anderer Bibliotheken aufzubauen?

[Und warum jemand den Sonic Chair für eine gute Idee hält, habe ich auch nie verstanden – but maybe that’s just me.]

Was war eigentlich vorher?

Eine Spezifika der Helene Nathan Bibliothek ist es übrigens, dass sie in einem Einkaufszentrum untergebracht ist. In einer Meldung im Bibliotheksdienst 2001 [oder so, gerade nicht greifbar] wird geschildert, dass der Bezirk dem Bau des Einkaufszentrum nur mit der Voraussetzung zugestimmt hat, dass in diesem die Bibliothek untergebracht wird. Die Gründe waren die, die immer bei solchen Projekten angegeben werden: Die Bibliothek soll da sein, wo das Publikum ist; sie soll verkehrsgünstig liegen (was sie tut, direkt am U-Bahnhof); sie soll mit anderen Funktionen verbunden werden (was zumindest soweit auch funktioniert, als das das Zentrum heute neben Einkauf und Cafés auch Kino, Fitnessstudio und Hipster-Bar mit Urban Gardening und Tanzveranstaltungen auf dem Dach beinhaltet).

Es gibt also eine Geschichte von Überlegungen, wie man die Bibliothek beleben könnte und wie sie genutzt werden soll. Kommt das im Artikel hervor? Nein. (Da wird Helene Nathan erwähnt, was schon richtig ist, sie war eine wichtige Person – aber der Verweis hilft wenig, auch ihre Überlegungen zur Volksbibliothek Neukölln werden im Text nicht aufgegriffen.) Wurde diese Geschichte, also vor allem die Versprechen, die man sich machte und die entweder nicht eintraten oder zu sehr eintraten (auf einmal waren Jugendliche in der Bibliothek, die etwas machten, was sie nicht sollten), bei der Neuplanung beachtet? Das scheint mir nicht so. Zumindest ist es nicht sichtbar.

Die Erzählung im Artikel (in so vielen Artikeln zum Umbau von Bibliotheken) ist: Erst war es schlecht, dann machten wir eine Umfrage, jetzt werden wir ein Ort für alle und sind zukunftsgerichtet. Überzeugt das wen? Es ist doch klar, dass, wenn das so weiter geht, einfach in zehn-fünfzehn Jahren wieder behauptet wird: Bis jetzt war es schlecht, jetzt machen wir eine Umfrage, dann werden wir ein Ort für alle und sind zukunftsgerichtet. Ein Kreislauf. Die Bibliothek hier sollte aber auch schon „Ort für alle” sein, als sie ins Einkaufszentrum gebaut wurde – und irgendwas ist schiefgelaufen.

Wäre es nicht sinnvoller, aus der Geschichte zu lernen anstatt einfach diesen Kreislauf wieder und wieder und wieder zu wiederholen? Nein? Dann bin ich zumindest davon irritiert.

Wie schlimm kann es sein, ehrlich gesagt?

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass mir so ein Text in die Hände fiel. Noch nicht mal das erste Mal, dass er mir über diese Bibliothek in die Hände fiel. Vielmehr finden sich solche Texte in lokaler Presse oder solchen peripheren lokalen Publikationen immer und immer und immer wieder. In Berlin fallen sie mir in den Kneipen in die Hände, anderswo, zum Beispiel im Urlaub, irgendwo anders. Aber doch in schöner Regelmässigkeit. Und auch wenn ich an den Texten und Bildern in ihnen verzweifle, weil sie immer wieder gleich sind, gilt doch: So gleichförmig das alles ist, kommen Bibliotheken in ihnen doch auch immer gut weg. Es finden sich Texte darüber, wie sie umgebaut wurden, welche neuen Angebote sie haben etc. Manchmal wird gesagt, dass XYZ noch mehr sein könnte (mehr Öffnungszeiten oder so), aber wirklich Kritik wird in solchen Texten eigentlich nie geäussert.

Das liegt quer dazu, wie einige Bibliothekar*innen das Bild von Bibliotheken in der Öffentlichkeit wahrnehmen. Diese Idee, Bibliotheken würden praktisch nicht betrachtet und würden als langweilig, „verstaubt” etc. gelten… Ich kann das einfach nicht verstehen. Ich weiss, es gehört offenbar zur Identität als Bibliothekar*in, solch einen Eindruck zu haben. Aber immer wieder, wenn mir so ein Text in die Hände fällt – und ich kann ja nicht der Einzige sein, dem das passiert, einige Freund*innen und Familienmitglieder bringen mir solche Texte auch immer wieder einmal mit, das wird bei anderen Kolleg*innen ähnlich sein – kann nicht umhin zu denken: Was genau ist eigentlich das Problem? Die Öffentlichkeit hat ein positives Bild von Bibliotheken. Welche Einrichtung wird sonst noch kontinuierlich so positiv dargestellt? Die Feuerwehr vielleicht. Aber sonst? Das irritiert mich nur noch mehr.

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2 responses to “Umfragen, um dann zu machen, was alle machen?”

  1. Dörte says :

    Hi Karsten

    interessanter Text. Du hast schon recht, dass Bibliotheken relativ gleichförmig beschrieben werden in der Presse. Ein paar Fragen hätte ich dazu:

    Wer war Adressat dieses Artikels? Fachpublikum, wie du, oder eine Öffentlichkeit, in der man sich positiv verkaufen will/muss und die weder mit „ungelösten“, „langlebigen“ Problemen konfrontiert noch mit uralter Geschichte gelangweilt werden soll?

    Umfrage signalisiert: Wir hören auf euch, auf unsere Besucher und geben euch ein Mitspracherecht. (Ob es gehört wird, ist eine andere Sache. Als Demokratisierung der Bibliothek ist sowas ja nur bedingt einsetzbar, aber das hast du oben zurecht schon so bewertet.) Letztendlich ist jedoch so eine Umfrage etwas, was sich den eigenen Besuchern (und ich spreche bewusst nicht von Nutzern) gegenüber besser verkaufen lässt. Es hat m.E. weniger mit Politik für Politiker zu tun, denen sicherlich zusammengetragene Daten aus vergleichbaren Bibliotheken (Demographie, Zulauf, Größe etc.) größtenteils ausreichen würden, es sei denn, sie möchten sich über „ihre“ Bibliothek bei ihren Wählern profilieren (dann „hören“ nämlich die Politiker auf ihre bibliotheksbesuchende Wählerschaft). Letztendlich wichtig ist in Bezug auf die durchgeführte Umfrage: die ERFOLGSMELDUNG, wir haben etwas getan und umgesetzt! Wie nah das dann am Umfrageergebnis liegt, ist zweit- vielleicht auch drittrangig.

    Diese Befragungen und geschriebenen Publikumstexte richten m.M.n. eher an eine spezielle Gruppe und dienen der Schaffung derzeit postiv besetzter Klischees. So wollen sich Bibliothekare lieber sehen, als die negativ besetzten Klischees, die sie vermuten, andere über sie haben. Natürlich könnte man hier jetzt weiter untersuchen, wie die Rolle des Bibliothekars in seinem Selbstverständnis besetzt ist … Aber he, damit sind wir wieder in der „Innensicht“ und noch lange nicht in der Außensicht.

    Und solche insgesamt eher positiv besetzten Publikumstexte sind mir lieber als Texte mit der Intention: Unser Erwerbungsetat reicht nicht. Wir können keine neuen Medien anschaffen. Bitte haben Sie Mitleid und spenden Sie für uns. Wir sind eine gute Sache und erhöhen Ihre Karma-Punkte.

    Für das Fachpublikum interessanter sind natürlich Texte, die über (langfristige) Entscheidungsfindungen in diesem Bezug sprechen, ggf. Irrungen und Wirrungen beleuchten, die Hintergründe darstellen und die vielleicht Wege aufzeigen. Das bedeutet, andere Lesezielgruppe, andere Interessen der Leser und eine sicher mehr intrinsische Motivation, solche Texte zu schreiben, weil eher rein fachlicher Mehrwert dabei herauskommt.

    • Karsten Schuldt says :

      Hoi Dörte,

      es war selbstverständlich ein Text (ich habe ihn im Beitrag auch verlinkt, wenn du schauen möchtest) vom Quartiesmanagement an die Bevölkerung im Quartier / Kiez. Also: als Bewohner war er schon an mich gerichtet, aber nicht als Fachtext. Er ist aber meiner Meinung nach nur einer unter sehr, sehr vielen, die immer wieder ähnlich klingen und Ähnliches sagen.

      Du hast selbstverständlich Recht, dass es auch immer wieder um Aussendarstellung geht; aber ich weiss nicht, ob das ein Grund ist, immer wieder die gleichen Dinge abzufragen. Man könnte auch mit weitergehenden Fragen und anderen Methoden so einen Eindruck (?) erzeugen im Sinne von: „Wir wissen, NutzerInnen wollen heute von Ihrer Bibliothek, dass sie ein lebendiger Ort mit langen Öffnungszeiten ist — was wir uns jetzt frage ist, ob [jetzt zum Beispiel] Blumen die Bibliothek lebendiger machen würden ; dass wollen wir von Ihnen erfahren.“ Das liesse sich schon ganz gut verbinden: Auf schon vorhandenen Daten aufbauendes Erkenntnisinteresse und positive Aussenwirkung.

      Aber wie gesagt: Es hat mich erstmal irritiert.

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