Liebigbilder. Ein Bildungsmedium?

Am letzten Sonntag auf dem Flohmarkt gefunden: Liebigbilder. Es gibt zu ihnen Kataloge, auch ein paar Texte. (Und auch einen Wikipedia-Eintrag: hier.) Ich kannte die aber nicht, fand sie aber grossartig, einerseits grossartig absurd, andererseits grossartig fragenstellend.
Liebigbilder waren Werbebilder, die ab Ende des 19. Jahrhunderts (1880) bis Anfang der 20. Jahrhunderts für eine Anzahl von Produkten als Sammelbilder verteilt wurden. Die Bilder, ungefähr in Spielkartengrösse, waren beidseitig bedruckt, die Vorderseite vielfarbig, die Rückseite offenbar ein- oder zweifarbig. Gedruckt wurden sie – zumindest die, die ich jetzt habe – auf stärkerem Karton. Alle Karten enthalten Werbung, aber nicht nur Werbung. Gleichzeitig waren sie als Sammlungen von zumeist sechs Karten zusammengefasst (es gab auch Sammeltüten), die in bunten Bildern ein „wissenswertes“ Thema darstellten und gleichzeitig auf der Rückseite – neben der Produktwerbung – textlich einordneten.

Liebigbilder heissen sie – offenbar – nach Liebig’s Fleisch-Extrakt, dem Produkt, zu dem die meisten dieser Werbebilder zu existieren scheinen. Es müssen hunderttausend gedruckt worden sein. Das Angebot auf ebay ist riesig und die Preise wirklich niedrig, was nur zeigt, dass die Zahl der Karten, die bis heute „überlebt“ haben, immer noch recht gross ist.1

Hier ein Beispiel:

liebigkarten01

Die Serie „Holländische Kinder beim Spiel“ von „Dr. Thomson’s Seifenpulver“ (und damit gerade nicht von Liebig).

 

Eine der Karten in Nahaufnahme. Sichtbar ist, dass die Konzeption einer Serien immer einen Stil, mit sich wiederholendem Bildaufbau (hier immer wieder die gleichen Kinder in gleicher „landestypischer“ Kleidung) und Schmuckelementen (hier die Kacheln am Rand, die einen niederländisch-norddeutschen Stil aufgreifen) beinhaltete. Für einfache Karten, die offenbar kostenlos verteilt wurden, ist die Qualität der Bilder recht gut, obgleich sich Stile mit der Zeit wiederholen. Es wird zum Beispiel auf Kleinigkeiten im Hintergrund geachtet.

Eine der Karten in Nahaufnahme. Sichtbar ist, dass die Konzeption einer Serien immer einen Stil, mit sich wiederholendem Bildaufbau (hier immer wieder die gleichen Kinder in gleicher „landestypischer“ Kleidung) und Schmuckelementen (hier die Kacheln am Rand, die einen niederländisch-norddeutschen Stil aufgreifen) beinhaltete. Für einfache Karten, die offenbar kostenlos verteilt wurden, ist die Qualität der Bilder recht gut, obgleich sich Stile mit der Zeit wiederholen. Es wird zum Beispiel auf Kleinigkeiten im Hintergrund geachtet.

Hier die Rückseite der gleichen Karte mit einem typischen Aufbau. Einerseits ein Text, der sich auf das Bild bezieht, hier ein Gedicht über das Spiel der Kinder in Holland. Die anderen vier Karten haben ähnliche Gedichte und sind von I. bis V. durchnummeriert (ob es einen sechste Karte gab weiss ich nicht). Dieser Text vermittelt keine wirklichen Inhalte, die finden sich aber bei anderen Serien. Andererseits enthält die Rückseite Werbung für das Produkt „Dr Thompson's Seifenpulver“, inklusive Markenlogo. Dabei bezog sich die Werbung offenbar nicht auf den anderen Inhalt der Karte. Zumindest bei den Karten, die ich gesehen habe, wurden Werbetexte immer wieder verwendet, wenn auch die Texte auf der jeweiligen Karte teilweise dem vorhanden Platz angepasst wurden.

Hier die Rückseite der gleichen Karte mit einem typischen Aufbau. Einerseits ein Text, der sich auf das Bild bezieht, hier ein Gedicht über das Spiel der Kinder in Holland. Die anderen vier Karten haben ähnliche Gedichte und sind von I. bis V. durchnummeriert (ob es einen sechste Karte gab weiss ich nicht). Dieser Text vermittelt keine wirklichen Inhalte, die finden sich aber bei anderen Serien. Andererseits enthält die Rückseite Werbung für das Produkt „Dr Thompson’s Seifenpulver“, inklusive Markenlogo. Dabei bezog sich die Werbung offenbar nicht auf den anderen Inhalt der Karte. Zumindest bei den Karten, die ich gesehen habe, wurden Werbetexte immer wieder verwendet, wenn auch die Texte auf der jeweiligen Karte teilweise dem vorhanden Platz angepasst wurden.

Diese Serie ist sehr stereotyp. Niederländische Kinder sind bestimmt auch Ende des 19. Jahrhunderts nicht ständig in „traditionellen“ Kleidungen rumgelaufen. Das Holland, das hier dargestellt wird, ist eine Idylle inklusive flachem Land, Windmühlen und Wasser. Aber das ist vielleicht auch der Punkt: Die Karten sind Werbemittel, deshalb sollen sie unterhalten. Aber gleichzeitig sollen sie doch etwas vermitteln und tun das auch: Ein aufgeklärtes, aber auch sehr idyllisches Bild. Damit passen sehr gut zu anderen Bildungsmedien für den Hausgebrauch, die es ansonsten im 19. Jahrhundert gab. Sie vermitteln nicht nur das faktische Wissen der damaligen Zeit, sondern auch das imaginäre Wissen wie zum Beispiel die Spiele unterschiedlicher Länder, von denen wir heute ausgehen, dass sie unter bestimmten sozialen und geschichtlichen Umständen entstanden sind und niemals von dem gesamten Land gespielt wurde – und auch nie nur in diesem einem Land – und deshalb auch keine festen Spezifika eines Landes oder Volkes darstellen. (Auch würden wir heute wohl mehr auf die „bunten“ Gesellschaften eingehen und nicht versuchen, jedes Land „rein“ erscheinen zu lassen, was es ja auch Anfang des 19. Jahrhunderts nicht wahr.) Deshalb scheinen die Bilder auch als ein Medium, in welchem sich das Denken um die Jahrhundertwende ablesen lässt. Immerhin wurden die Bilder in recht grossen Auflagen verbreitet, dass heisst es gab auch ein Interesse an ihnen.

Dabei versuchten die Bilder nicht einmal, altbacken zu sein. Obgleich es zahlreiche Serien zu biblischen Geschichten, römischen oder germanischen Sagen gab, galt es wohl vor allem, „spannende“ Themen zu finden. Ein Beispiel dazu:

Diese Serien – jetzt wirklich von Liebig's Fleisch-Extrakt – firmiert unter dem Titel „Hinter den Kulissen des Kinematographen“ und thematisiert den damaligen Stand der Film- und Tricktechnik. Diese Industrie war zur Jahrhundertwende recht jung. Zum Beispiel sind alle Tricktechniken, die hier gezeigt werden, noch auf reine Studioaufnahmen angewiesen, werden aber ohne Ton durchgeführt. Es hanldet sich also noch um die Stummfilmzeit.

Diese Serien – jetzt wirklich von Liebig’s Fleisch-Extrakt – firmiert unter dem Titel „Hinter den Kulissen des Kinematographen“ und thematisiert den damaligen Stand der Film- und Tricktechnik. Diese Industrie war zur Jahrhundertwende recht jung. Zum Beispiel sind alle Tricktechniken, die hier gezeigt werden, noch auf reine Studioaufnahmen angewiesen, werden aber ohne Ton durchgeführt. Es hanldet sich also noch um die Stummfilmzeit.

Die Rückseite der Karten dieser – und anderer – Serien ist immer gleich gestaltet. Zu oberst wird das Produkt beworben: „Liebig's Fleisch-Extrakt hergestellt in FRAY-BENTOS (Uruguay) und COLON (Argentinien). Jede Hausfrau ist heutzutage imstande, selbst bei bescheidenen Mitteln kräftige und schmackhafte Gerichte zu bereiten. Sie kann Wildpret und Geflügel, Fleisch- und Fischspeisen, Saucen, Suppen, Gemüse wesentlich schmackhaft machen und verbessern durch eine kleine Zutat von Liebig's Fleisch-Extrakt, was zugleich eine Ersparnis an Zeit, Mühe und Geld bedeutet.“ Zu unterst wird für ein weiteres Produkt geworben: „OXO Bouillon der Compagnie Liebig. Reine gewürzte Fleischbrühe. Sofort trinkfertig. 1 1/2-2 Theelöffel voll zu einer Tasse heissen Wassers geben eine vorzügliche Bouillon.“ Rechter Hand findet sich die klare Aussage „Zur GRATIS-Verteilung“ und mittig eine Beschreibung des Filmtricks, der auf der Vorderseite zu sehen ist: „DER KLETTERGEWANDTE DIEB. Unwahrscheinliche, ja geradezu unmöglich scheinende Handlungen führt der kinematographische Film dem stauenden Beschauer vor Augen und doch müssen alle diese aufregenden Ereignisse «nach der Natur» aufgenommen sein. Das sind sie auch in der Tat, wenn auch hinter den Kulissen des Kinema-Theaters mit Hilfe verschiedener Tricks der Natur erheblich «nachgeholfen» wird. Dieser Dieb beispielsweise, der die senkrechte Wand eines Hauses mit großer Behendigkeit erklimmt, kriecht in Wirklichkeit auf einem unter ihm weg rollenden, mit einer Hausfront bemalten Teppich. Wie vollkommen die von dem links auf dem Bilde sichtbaren Operateur gemachte Aufnahme die Wirklichkeit vortäuscht, weiß jeder Kinema-Besucher.“

Die Rückseite der Karten dieser – und anderer – Serien ist immer gleich gestaltet. Zu oberst wird das Produkt beworben: „Liebig’s Fleisch-Extrakt hergestellt in FRAY-BENTOS (Uruguay) und COLON (Argentinien). Jede Hausfrau ist heutzutage imstande, selbst bei bescheidenen Mitteln kräftige und schmackhafte Gerichte zu bereiten. Sie kann Wildpret und Geflügel, Fleisch- und Fischspeisen, Saucen, Suppen, Gemüse wesentlich schmackhaft machen und verbessern durch eine kleine Zutat von Liebig’s Fleisch-Extrakt, was zugleich eine Ersparnis an Zeit, Mühe und Geld bedeutet.“ Zu unterst wird für ein weiteres Produkt geworben: „OXO Bouillon der Compagnie Liebig. Reine gewürzte Fleischbrühe. Sofort trinkfertig. 1 1/2-2 Theelöffel voll zu einer Tasse heissen Wassers geben eine vorzügliche Bouillon.“ Rechter Hand findet sich die klare Aussage „Zur GRATIS-Verteilung“ und mittig eine Beschreibung des Filmtricks, der auf der Vorderseite zu sehen ist: „DER KLETTERGEWANDTE DIEB. Unwahrscheinliche, ja geradezu unmöglich scheinende Handlungen führt der kinematographische Film dem stauenden Beschauer vor Augen und doch müssen alle diese aufregenden Ereignisse «nach der Natur» aufgenommen sein. Das sind sie auch in der Tat, wenn auch hinter den Kulissen des Kinema-Theaters mit Hilfe verschiedener Tricks der Natur erheblich «nachgeholfen» wird. Dieser Dieb beispielsweise, der die senkrechte Wand eines Hauses mit großer Behendigkeit erklimmt, kriecht in Wirklichkeit auf einem unter ihm weg rollenden, mit einer Hausfront bemalten Teppich. Wie vollkommen die von dem links auf dem Bilde sichtbaren Operateur gemachte Aufnahme die Wirklichkeit vortäuscht, weiß jeder Kinema-Besucher.“

Gerade bei diesem Beispiel stellt sich aber auch die Frage, für wen eigentlich was auf den Karten gedacht ist. Der erste Werbetext richtet sich offenbar direkt an Hausfrauen, die das Fleisch-Extrakt kaufen sollen. Aber die Bilder und Themen scheinen sich eher an jüngere Menschen zu richten, in Anbetracht der damaligen Gesellschaft wohl auch eher an männliche Kinder und Jugendliche. So oder so scheinen mir die Karten in einer Tradition der Volksbildung zu stehen, die allerdings – schaut man sich den Katalog, der weiter oben verlinkt ist – bestimmte Themen auch auslässt. Germanische und biblische Mythen finden sich oft, aber die Gesellschaft wird nie thematisiert. Es geht um „spannende“ Themen, aber immer in affirmativer Weise. Die bestehende Gesellschaft wird oft einfach nicht thematisiert oder wenn – beispielsweise bei Serien über Militäruniformen –, dann als gegeben akzeptiert. Diese Form von Bildung lässt die potentiellen Lernenden, die sich mit diesen Karten beschäftigen – wobei interessant wäre zu wissen, was damit eigentlich getan wurde – Wissen ansammeln, aber nicht wirklich verarbeiten oder hinterfragen.

Trotzdem: Die beiden Beispiele sind recht nett und insbesondere Bibliotheken, die sich mit älteren Bildungsmedien beschäftigen, könnten bestimmt Sammlungen dieser Karten unterhalten (mal abgesehen von der Frage, wie man sie richtig katalogisiert). Gerade deshalb musste ich noch eine dritte Serie mitnehmen, weil sie ein interessantes Problem aufwirft:

Die Serie „Französische Kolonien“. Der Aufbau der Karten ist wieder immer gleich. Ein grosses Bild von einer Siedlung der jeweiligen Kolonie, ein kleines Bild von einem Wohngebäude, ein bis zwei Landschaften oder ein weiteres Bild und ein Bild eines „typischen“ Vertreters oder einer „typischen“ Vertreterin der Einwohnerinnen und Einwohner der jeweiligen Kolonie. Dabei sind die Bilder für ihre Zeit recht zurückhaltend und fokussieren vor allem auf die Exotik der jeweiligen Kolonie. Es geht ihnen nicht um eine negativ Darstellung der jeweiligen Bevölkerung, auch nicht um eine direkte Begründung des „kolonialen Auftrags“ Frankreichs (oder Europas). Aber selbstverständlich sind sie dem kolonialen Denken verhaftet, beispielsweise folgen sie der Idee, dass Kolonien jeweils ein „typisches Volk“ hätten, welches morphologische Charakteristika aufweisen würde, die man mit genau einem Bild darstellen könnte. Das war selbstverständlich nicht so, sondern stellt eine der Grundlagen des rassistischen Denkens – insbesondere der Vorstellung, Menschen vor allem morphologisch beschreiben und damit etwas über sie als Menschen auszusagen – dar. Auch werden die Kolonien als harmonische Gesellschaften dargestellt, in der die Kolonisatoren friedlich eingegliedert sind. Die grausamen Realitäten werden nicht dargestellt, sondern ein ungestörter Alltag.

Die Serie „Französische Kolonien“. Der Aufbau der Karten ist wieder immer gleich. Ein grosses Bild von einer Siedlung der jeweiligen Kolonie, ein kleines Bild von einem Wohngebäude, ein bis zwei Landschaften oder ein weiteres Bild und ein Bild eines „typischen“ Vertreters oder einer „typischen“ Vertreterin der Einwohnerinnen und Einwohner der jeweiligen Kolonie. Dabei sind die Bilder für ihre Zeit recht zurückhaltend und fokussieren vor allem auf die Exotik der jeweiligen Kolonie. Es geht ihnen nicht um eine negativ Darstellung der jeweiligen Bevölkerung, auch nicht um eine direkte Begründung des „kolonialen Auftrags“ Frankreichs (oder Europas). Aber selbstverständlich sind sie dem kolonialen Denken verhaftet, beispielsweise folgen sie der Idee, dass Kolonien jeweils ein „typisches Volk“ hätten, welches morphologische Charakteristika aufweisen würde, die man mit genau einem Bild darstellen könnte. Das war selbstverständlich nicht so, sondern stellt eine der Grundlagen des rassistischen Denkens – insbesondere der Vorstellung, Menschen vor allem morphologisch beschreiben und damit etwas über sie als Menschen auszusagen – dar. Auch werden die Kolonien als harmonische Gesellschaften dargestellt, in der die Kolonisatoren friedlich eingegliedert sind. Die grausamen Realitäten werden nicht dargestellt, sondern ein ungestörter Alltag.

Die Texte auf der Rückseite sind ebenso, im Vergleich zu sonstigen kolonialen Texten, recht zurückhaltend und faktenbasiert, obgleich teilweise abwertende Bezeichnungen für die abgebildeten Personen verwendet werden und gleichzeitig die Legitimität der französischen Kolonialherrschaft nicht bezweifelt wird. Es könnte aber schlimmer sein, viel schlimmer.

Die Texte auf der Rückseite sind ebenso, im Vergleich zu sonstigen kolonialen Texten, recht zurückhaltend und faktenbasiert, obgleich teilweise abwertende Bezeichnungen für die abgebildeten Personen verwendet werden und gleichzeitig die Legitimität der französischen Kolonialherrschaft nicht bezweifelt wird. Es könnte aber schlimmer sein, viel schlimmer.

Bildung hat heute einen guten Ruf, Bildungsmedien auch. Diese Karten sind in gewisser Weise Bildungsmedien, immerhin wollen sie auch Wissen vermitteln. Aber was als sinnvoller Bildungsinhalt gilt, ist sehr zeitabhängig. Es gibt Serien solcher Karten, die inhaltlich noch weit schwieriger sind, als die Serie über Frankreichs Kolonien. Auf der Grundlage welcher Kriterien kann und sollte man die bewerten? Sind sie keine Bildungsmedien mehr, weil wir ihren Inhalt heute als unwahr kennen?

Fussnote
[1] Obwohl, wie ich auch auf dem Flohmarkt gelernt habe, die Preise für Briefmarken und Münzen unglaublich gefallen sind. Und die Verkäuferinnen und Verkäufer unglaublich alt. Sammelt niemand mehr? Jetzt kann man echte Ersttagsblätter aus den 60er und 70ern für ein Euro pro fünf Stück kaufen. Und ganze, vollständige, postfrische Bögen für 10 Euro. Das war in den 1990ern noch nicht so, auch wenn man die Preise von damals umrechnet.

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