„Bibliotheksunterricht“. Ein Text von 1934, der die Vorstellung über den Zusammenhang von Bibliothek und Bildung irritiert.

Einer der Texte, die ich gerne anführe, um die Komplexität des Nachdenkens über den Zusammenhanges von Bibliothek und Bildung noch ein wenig zu erhöhen, ist „Bibliotheksunterricht“ von Nadeshda Kruspkaja. [Enthalten in Kruspkaja, Nadeshda Konstantinowna (1971 [1934]) / Sozialistische Pädagogik : Eine Auswahl von Schriften, Reden und Briefen in Vier Bänden ; Besorgt von Karl-Heinz Günther, Leo Hartung und Gerhard Kittler ; Band III. Berlin : Volk und Wissen, 1971, S. 230-232] Dieser Text irritiert meiner Meinung nach mehrfach.

  1. Wenn auch in einer anderen Terminologie, entwirft er doch in groben Linien Ideen, die heute zum Beispiel in Kooperationsvereinbarungen zwischen Öffentlichen Bibliotheken und Schulen oder Spiralcurricula von Bibliotheken zu finden sind. Allerdings schon vor rund 80 Jahren. Insoweit stellt sich sehr schnell die Frage, was denn am Zusammenhang von Bibliothek und Schule tatsächlich neu und heute wirklich anders ist. Gerne werden in Deutschland, zum Teil auch der Schweiz (in der Schweiz ist alles nochmal komplizierter), die ersten PISA-Studien als Beginn der Neuausrichtung dieser Arbeit dargestellt. Die Geschichtsschreibung, nach der bis Anfang der 2000er Jahre praktisch nicht über Bildung und Bibliothek nachgedacht worden sei und jetzt alles neu gedacht und innovativ sein müsste; stimmt offenbar so nicht.1 Sie stimmt vielleicht nicht ganz nicht, aber ganz so einfach ist es offenbar auch nicht.
  2. Nadeshda Kruspkaja war dafür verantwortlich, den gesamten Bildungsbereich ausserhalb von Schule, Hochschule und Ausbildung in der frühen Sowjetunion (historisch korrekter, zuerst: Sowjetrussland) aufzubauen; dazu gehörte auch das Öffentliche und Schulbibliothekswesen. Übersetzt man ihre Stellung, war sie gleich nach der Revolution bis zu ihrem Tod 1939 Voksbildungsministerin. Als solche hat sie die Grundzüge des Öffentlichen Bibliothekswesens in der Sowjetunion entworfen (und sich dabei erkennbar auch an schweizerischen Vorbildern orientiert). Dabei hat gewiss ein wenig geholfen, dass sie mit Lenin verheiratet war (und auch zusammenlebte).2 Der Text zeigt dies, er ist eher eine Thesensammlung, die dann in den Bibliotheken ausgearbeitet („interpretiert“) werden musste. Aber trotzdem irritiert dies: Wie kann in einer so anderen Gesellschaft, wie der frühen Sowjetunion, ähnliche Dinge konzeptionalisiert werden, wie in der heutigen deutschen beziehungsweise schweizerischen? Sollte es nicht anders sein? Dies kann den Optimismus, der heute beim Nachdenken über den Zusammen Bibliothek und Bildung zu spüren ist – wo alles mögliche getan wird, um den Kindern und Jugendlichen mehr Chancen innerhalb der heutigen Gesellschaft zu geben, wo aber auch alles mögliche als erfolgsversprechend, neu und die gesellschaftliche Partizipation erhöhend gilt – irritieren. Nicht aufhalten, aber kurz stoppen und zum Nachdenken anregen.
  3. Was an diesem Text auch irritiert: Kruspkaja macht zwar strukturierte „Vorschläge“ (die man getrost als Anweisung verstehen kann), betont dabei aber durchgängig die Aufgabe, diese im Rahmen der lokalen Gegebenheiten zu interpretieren (Für welche Schülerinnen und Schüler wird der Unterricht unterworfen? Welche Bibliothek macht den Unterricht, welche anderen gibt es noch?) und fordert eine Erfahrungsaustausch von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren ein. Irritierend daran ist, dass dies innerhalb eines politischen Systems geschieht, welches besessen davon ist, alles Mögliche in Pläne zu packen, mit Kennzahlen zu versehen, fortzuschreiben, zentral zu steuern. (Nicht unbedingt nur aus den schlechtesten Überlegungen heraus.3) Dies ist deshalb irritierend, weil Kruspkaja weit mehr auf die lokalen Bedingungen einzugehen scheint – also sie zumindest andenkt – als viele heutigen Texte zum Zusammenhang von Bibliotheken und Bildung. Sicherlich haben wir auch heute wieder – unter ganz anderen Vorzeichen – eine gewisse Obsession mit Kennziffern, Steuerung etc. Aber doch noch lange nicht so sehr, wie gerade in der frühen Sowjetunion. Warum also gibt dieser Text – der inhaltlich nicht aus dem Rahmen der Argumentation von Kruspkaja fällt – dem lokalen Rahmen mehr Bedeutung?
  4. Gleichzeitig irritiert der Text, weil er selbstverständlich nicht ganz so klingt, wie heute. Durch seine Zeilen schimmert ein anderes Denken durch, aber die Frage ist, wie stark. Eine andere Frage ist, ob die Grundlinien dieses Denkens nicht doch auch für die heutige Zeit Fragen aufwerfen. So spricht Krupskaja gleich für die erste Stunde davon, dass den Kindern und Jugendlichen klargemacht werden muss, warum die Sowjetmacht überhaupt Bibliotheken unterhält. Warum müssen die das wissen? Um die Arbeit der Bibliothek und den Fakt, dass sie unterhalten werden – in damals steigender Zahl –, wertschätzen zu lernen. Grundsätzlich galt in der Sowjetunion, dass alle Entscheidung im Sinne Aller getroffen würden, also in diesem Fall: Alle Menschen der Sowjetunion unterhalten die Bibliotheken, unter anderem, individueller Schüler, individuelle Schülerin, deine für dich. Dafür muss auch Dankbarkeit gezeigt werden. (Das dem nicht so war, da ja niemand so Recht sagen konnte, „ähm nein, nicht in meinem Namen“, sondern diktatorisch entschieden wurde, dass es richtig wäre, die Bibliotheken – und andere Einrichtungen – zu unterhalten, steht auf einem anderen Blatt.) In der „achte[n], neunte[n] und zehnte[n] Stunde“ (S. 232) möchte Krupskaja explizit zwischen „Verschlingen“ und Lesen von Büchern unterschieden wissen. Sie schliesst damit an einen Diskurs an, der heute in den Bibliotheken vergessen zu sein scheint; nämlich der Vorstellung, dass die Bibliotheken die Aufgabe hätten, zum richtigen Lesen zu Erziehen, da es falsche Arten des Lesens gäbe (Das „Verschlingen“ war Bezeichnung für ein schnelles Lesen von zahlreichen Romanen und Erzählungen, was als Nicht-Verstehendes Lesen kritisiert wurde.) und die Bibliothek die Aufgabe hätte, diese falschen Arten des Lesens – die einher gingen mit dem Lesen falscher Literatur, nämlich reiner Unterhaltung – zu verhindern. Heute wird dies nur noch selten, und wenn, dann nicht direkt, gefordert. Aber es ist ein Diskurs, der jahrzehntelang die Bibliotheken in unterschiedlichen Staaten prägte. Es irritiert in diesem Text, weil er das Vorhandensein von Diskussionen und Vorstellungen beweist, die in der heutigen bibliothekarischen Ausbildung und Diskussion gar nicht mehr erinnert zu werden scheinen. Ist das gut, dass wir nicht mehr darüber reden, dass es solche Vorstellungen – und zwar weit verbreitet im Bibliothekswesen, nicht als Minderheitenmeinung – gab? Ist nicht die Darstellung, die wir uns vom Werden der Öffentlichen Bibliotheken machen, unvollständig?

Der Text: Bibliotheksunterricht

„Bibliotheksunterricht

Der Bibliotheksunterricht ist außerordentlich wichtig; es muß in der Presse erörtert werden, die vorhandenen Erfahrungen sind zu berücksichtigen.

Zuerst muß untersucht werden, worauf das Augenmerk zu richten ist – für welches Alter der Unterricht ist. Bibliotheksunterricht für Schüler der ersten Stufe ist eine Sache, Bibliotheksunterricht für Schüler der höheren Klassen eine andere.

Fernen muß die Zielsetzung des Bibliotheksunterrichts genau festgelegt werden. Sehr oft beschränkt sich dieser Unterricht auf die Geschichte des Buchdrucks und wiederholt alles, was den Kindern im Russisch- und Literaturunterricht vermittelt werden muß. Oft wird über alles gesprochen, am wenigsten aber über die Bibliothek und die Fähigkeit, sie zu benutzen.

Außerordentlich wichtig ist auch die Frage nach dem konkreten Inhalt des Bibliotheksunterrichts, nach der praktischen Anleitung.

Schließlich ist es äußerst wichtig, die bei den Kindern vorhandenen Kenntnisse über die Bibliothek zu berücksichtigen: Dort, wo nur eine Schulbibliothek vorhanden ist, muß der Bibliotheksunterricht für die Kinder anders gestaltet werden als dort, wo es keine gibt; wo in der Nähe eine Bezirkskinderbibliothek vorhanden ist, anders als dort, wo es keine gibt; wo eine Bibliothek für Erwachsene vorhanden ist, anders als dort, wo es keine gibt.

Nehmen wir die ersten Bibliotheksstunden für Schüler der ersten Stufe.

Dieser Lehrgang kann ungefähr folgendermaßen aufgebaut werden.

Erste Stunde: Hier muß darüber gesprochen werden, warum die Sowjetmacht für Bibliotheken sorgt, daß es in der Bibliothek viele Bücher gibt und wie viele Werktätige lesen. Die Kinder müssen sich ihre eigene Bibliothek ansehen, und sie müssen sich die Bezirkskinderbibliothek oder die einer anderen Schule und eine Erwachsenenbibliothek ansehen. Man muß einen Bibliotheksbesuch veranstalten und danach Aufnahmen von großen Bibliotheken zeigen. Dann zeigt man Aufnahmen von Lesezimmern und Lesesälen, die von Lesern überfüllt sind. Daraus ergeben sich die Schlußfolgerungen, wie man sich in einer Bibliothek zu verhalten hat, um einander nicht zu stören, und wie man ein Buch, das gesellschaftliches Eigentum ist, schonen kann.

Zweite Stunde: „Das Wohnhaus der Bücher.“ Ein großes Haus; darin gibt es viele Bewohner, jeder hat seine eigene Wohnung, seinen Wohnplatz. Die Bücherregale sind das Wohnhaus der Bücher. Wie kann man feststellen, wo ein Genosse wohnt? Man muß die Hausnummer und die Wohungsnummer kennen. Die Bücherabteilungen sind die Häuser; in einem Bücherhaus wohnen die Lehrbücher, in einem anderen Bücher über Tiere, in einem dritten Bücher über Maschinen usw. Die Nummer der Abteilung ist die Nummer des Bücherhauses; die Nummer des Buches ist die Nummer der Buchwohnung. Das Bibliotheksbuch muß immer an seinem Platz stehen. Der Bibliothekar weiß, wie die Bücher angeordnet sind, er weiß, in welchem Regal ein Buch steht, wo er es findet und wohin er es zurückstellen muß. Der Bibliothekar hat sehr viel zu tun.

Dritte Stunde: „Bekanntmachung mit dem Buch.“ Titel, Verfasser, Inhaltsverzeichnis, Bekanntmachung mit dem Katalog. Die Kinder lernen, wie man Bücher aus dem Katalog herausschreibt. Praktische Anleitung, wie man eine Buch aus dem Kinderkatalogen herausschreibt.

Vierte Stunde: „Der Lesesaal. Die Lesesaalordnung.“ Die Lesekarte berechtigt, ein Buch mit nach Haus zu nehmen. Regeln zur Benutzung der Bücher.

Fünfte Stunde: „Auswahl der Bücher.“ Schwere und leichte Bücher. Was man lesen möchte und was man lesen muß. Die Kameraden, der Lehrer und der Bibliothekar erteilen Ratschläge. Verzeichnissse empfehlenswerter Bücher.

Sechste Stunde: „Das Buch über Bücher.“ Gutachten über Bücher. Wahl der Bücher nach Katalogen. Was für Bücher es in der Bibliothek gibt. Aus dem Zettelkatalog kann man erfahren, welche Bücher zur Zeit in der Bibliothek vorhanden sind.

Siebente Stunde: „Nachschlagewerke.“ Wie man mit einem erklärenden Wörterbuch arbeitet. Kinderenzyklopädien. Zeitungen. Zeitschriften.

Die achte, neunte und zehnte Stunde müssen sich mit der Frage befassen, wie man liest. Lesen und „Verschlingen“ von Büchern. Wie man sich in dem Lesestoff zurechtfindet. Wen man fragen kann, und was man fragt. Wie man selbst Antworten auf Fragen finden kann. Wie man Gutachten über Bücher verfaßt. „Die Bibliotheksfreunde.“

Für die Schüler zweiten Stufe muß dieser Unterricht natürlich einen anderen, vertiefteren Charakter haben. Einen besonders großen Raum werden in dieser Stufe Fragen des Selbststudiums einnehmen. Einen großen Platz muß auch die kritische Einstellung zum Lesestoff einnehmen. Auch über Auszüge, Gutachten und Lesekonferenzen muß ausführlich gesprochen werden.

Sehr wünschenswert wäre, Erfahrungen auf dem Gebiet des Bibliotheksunterrichts auszutauschen und die Meinungen der in der praktischen Arbeit stehenden Bibliothekare zu hören.“

Kruspkaja, Nadeshda Konstantinowna (1971 [1934]) / Sozialistische Pädagogik : Eine Auswahl von Schriften, Reden und Briefen in Vier Bänden ; Besorgt von Karl-Heinz Günther, Leo Hartung und Gerhard Kittler ; Band III. Berlin : Volk und Wissen, 1971, S. 230-232

Abschluss

Dieser Text zeigt nicht, dass alles schon mal gesagt wurde, was heute gesagt wird. Selbstverständlich gibt es neben den auffälligen Parallelen Unterschiede. Einerseits die Unterschiede, die einfach durch die Weiterentwicklung von Medienformen und Bibliotheken entstehen (Stichwort: Zettelkatalog als Zentrum der Bibliothek). Andererseits die Unterschiede, die durch eine andere Gesellschaft herrühren.

Aber: Der Text zeigt auch, dass nicht alles in eine klare historische Linie gebracht werden kann. Die Bibliothekswesen haben die Bildung nicht erst in den letzten Jahren als Handlungsfeld entdeckt oder wären gar die ersten, die diesen Zusammenhang postuieren. Auch sind sie nicht die ersten, die bestimmte Vorstellungen entwickeln. Wie gross ist denn beispielsweise wirklich der Unterschied zwischen den in diesem Text skizzierten Vorstellungen und den heutigen bibliothekarischen Spiralcurricula?

Eine historische Verortung könnte dazu beitragen, auf die Erfahrungen der Vergangenheit zurückzugreifen. Nur drei kurze Erkenntnisse aus dem Lesen dieses Textes: 1.) Die PISA-Studien standen nicht am Anfang des Nachdenkens von Bibliothek und Bildung (Schule). 2.) Auch die von hoch oben in der politischen Hierarchie geförderte Verbindung von Bibliothek und Schule hat dazu geführt, dass diese Zusammenarbeit im Nachhinein perfekt ablief. 3.) Stellt man nicht die einzelne Bibliothek in den Mittelpunkt, kann auch der Besuch mehrerer Bibliotheken durch die Schülerinnen und Schüler als sinnvoll erscheinen.

Insoweit: Für mehr Lesen historischer Texte zum Bibliothekswesen! Für mehr kritische Interpretation dieser Texte! Für genaueres Einordnen der heutigen Vorstellungen in die Bibliotheksgeschichte (gegen „erstmals“, „zum ersten Mal“, „neu“ als Marketingbegriffe in Texten des Bibliothekswesens)! Für mehr Wissen über vergangene Diskussionen im Bibliothekswesen! Für eine bessere Untermauerung von Vorstellungen zum Bibliothekswesen (Hier zum Beispiel die Vorstellung, ein ausgebautes Öffentliches Bibliothekswesen und Demokratie gehörten per Definition zusammen. Das kann ja so nicht stimmen, wenn es ein ausgebautes Öffentliches Bibliothekswesen mit solchen Vorgaben in der Sowjetunion gab.)! Für mehr Spass mit der Bibliotheksgeschichte!

 

Fussnoten

1 Es gibt auch andere Texte und Beispiele, welche diesen Punkt irritieren. Zum Beispiel fiel mir letztens das Buch Apostles of Culture [Garrison, Dee (1979) / Apostles of culture : the public librarian and American Society, 1876-1920. New York : The Free Press, 1979] in die Hände, welches die Geschichte des frühen US-amerikanischen Öffentlichen Bibliothekswesens ohne den ganzen Helligenschein um Carnegie und Dewey darstellt (und wo es mich mal wieder geärgert hat, dass ich nicht zuvor von diesem Werk wusste), welches ebenso auf frühere Diskurse um Bildung und Bibliotheken eingeht. Es zeigt sehr nachvollziehbar, wie sehr zeitgenössische Diskurse die Bibliotheksarbeit in den USA determinierten.

2 Ich hatte Ihr Leben schon einmal in einem Blogpost dargestellt: https://bildungundgutesleben.wordpress.com/2011/02/03/nadeshda-krupskaja-die-bibliothek-im-dienst-der-revolution-2/. Dort bin ich auch schon einmal kurz auf den Text „Bibliotheksunterricht“ eingegangen. Aber da ich mir endlich eine Ausgabe der „Sozialistischen Pädagogik“ geleistet habe und die gerade auf dem Schreibtisch liegen, motiviert mich das, noch einmal darüber zu schreiben.

3 Vgl. z.B. für eine praktische Anwendung dieser Obsession Flier, Thomas (Hrsg.) (2012) / Standardstädte – Ernst May in der Sowjetunion 1930-1933. Texte und Dokumente. Berlin : Suhrkamp, 2012.

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One response to “„Bibliotheksunterricht“. Ein Text von 1934, der die Vorstellung über den Zusammenhang von Bibliothek und Bildung irritiert.”

  1. Taleb's Fat Tony says :

    Genau, wir brauchen eine NEUE Richtung mit intensiver und gestaltender bibliothekarischer Arbeit – auch für Schüler und nicht nur in der Erwachsenenbildung. Call for Papers an alle pädagogisch-wissenschaftlichen Marketingexperten Bildungsökonomen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Richtung

    http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Hofmann_%28Bibliothekar%29

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