Schulbibliotheksprojekt in Weinheim/Bergstraße, 1981-84 (Zur Geschichte der Schulbibliotheken, III)

Ein guter Grund, um sich mit Geschichte zu beschäftigen, ist, dass man auf schon einmal gemachte Erfahrungen zurückgreifen und auf ihnen aufbauen kann. Das mag etwas pathetisch klingen, aber es gibt aktuell ein Beispiel aus dem Bereich der Schulbibliotheken in Deutschland, welches zeigt, dass diese Aussage nicht ganz falsch sein kann.
In der aktuellen BuB berichtet Ingrid Lange-Bohaumilitzky über den Fortgang des Schulbibliotheksprojektes in Hamburg (Vgl. Lange-Bohaumilitzky, 2011). Im Rahmen der von der schwarz-grünen Regierung angedachten Schulreform – welche bekanntlich durch einen Bürgerentscheidung gestoppt wurde, was die interessante Frage aufwirft, ob dies Auswirkungen auf das Schulbibliotheksprojekt haben wird – sollten die Hamburger Bücherhallen seit 2009 ein Netz von Schulbibliotheken in Hamburg initiieren. Dieses Projekt soll, wenn alles gut geht, die Grundlage für eine Schulbibliotheksnetz in Hamburg darstellen, welches – so zumindest die Planung – ab 2012/13 aufgebaut werden soll. [1]
In ihrem Text berichtet Lange-Bohaumilitzky nun von einer der Evaluationen des Projektes. Diese Evaluation bestand aus einer Befragung der SchulleiterInnen und BibliotheksleiterInnen der aktuell neun betreuten Schulbibliothekenüber die Einbindung der Einrichtungen in die Schulen. Die Ergebnisse sind nicht so, wie sie in der Literatur zu Schulbibliotheken oft vorausgesagt werden: Die Schulbibliotheken, welche von den Bücherhallen angeleitet und offenbar nach bibliothekarischen Prinzipien betrieben werden, wurden in den Schulen nicht umstandslos begeistert aufgenommen. [2] So „rücken [die Schulen teilweise] nicht von der Position ab, dass die Schulbibliothek eine Domäne des Deutschunterrichts und eine Sonderform der Öffentlichen Bibliothek sei“ (Lange-Bohaumilitzky 2011, S. 182), es gibt einen Rollenkonflikt zwischen Lehrkraft und BibliothekarIn, insbesondere in der Frage, wer eigentlich wann unterrichtet. Zudem werden viele Angebote der Bücherhallen gar nicht von den Schulen angenommen. Vielmehr empfinden einige Schulen es offenbar sogar als „Bevormundung“ (Lange-Bohaumilitzky 2011, S. 183), wenn sie Literaturempfehlungen erhalten.

Wiederkehrenden Unstimmigkeiten
Lange-Bohaumilitzky würde hier gerne mit einer besseren Kommunikation und verbindlichen Vereinbarungen gegenwirken. Es ist nicht wirklich klar, ob das so Gelingen wird. Da nicht alles, was in diesem Projekt passiert und angedacht wird, auch nach draußen kommuniziert wird, ist es selbstverständlich nicht möglich, eine klare Analyse der Probleme abzugeben. Es scheint aber, als ob die Bibliothek die Einwände der LehrerInnen und SchuleiterInnen (wieder einmal) als vorübergehende Probleme, die es fort zu diskutieren gälte handhaben will. Mehr gute Beispiele und mehr Transparenz würden die Schulen am Ende davon überzeugen, dass der von den Bücherhallen vorgeschlagene Weg der richtige sei – so ungefähr scheint die Hoffnung zu sein. Es ist zu bezweifeln, ob das der richtige Weg ist. Und zwar nicht nur, weil dies außer acht lässt, dass Schulen komplexe Institutionen sind, die sich nicht so einfach von Außen ändern lassen (Vgl. Zlatkin-Troitschanskaia, 2006). Dieses Vorgehen lässt außer Acht, dass dieses Prinzip schon einmal versucht wurde.
1981 bis 1984 fand in Weinheim an der Bergstraße (Baden-Würtemberg) ein Schulbibliotheksprojekt statt, welches explizit vom damaligen Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft finanziert wurde. Es hatte das Ziel, in der Mittelstadt mit damals 15 Schulen und drei Berufsschulen ein Schulbibliotheksnetz aufzubauen, welches von einer der Stadtbibliothek zugeordneten Schulbibliothekarischen Arbeitsstelle angeleitet werden sollte. Würde dies funktionieren, so die Hoffung, wäre dies ein Modell, dass auch in andere kleineren Städten umgesetzt werden könnte. Dieses Netz wurde damals auch aufgebaut und die Ergebnisse des Projektes veröffentlicht (Vgl. Seume, 1985). Erstaunlich daran ist: die meisten Probleme, die von Lange-Bohaumilitzky in ihrem Text genannt wurden, traten auch in den 1980er Jahren schon auf. Und obgleich sich die Situation in den letzten 30 Jahren geändert hat, stellt sich die Frage, ob man nicht aus dem Projekt in Weinheim hätte mehr lernen können.

Weinheim heute
Vorneweg sollte man eines Bedenken: nur weil es einmal eine relativ intensive Projektfinanzierung gab und auch sehr viel Arbeit und Elan in eine Schulbibliothekarische Arbeitsstelle und ein Schulbibliotheksnetz gesteckt wurde, heißt das nicht, dass dies unbedingt eine langfristige Wirkung gehabt haben muss. Während in Ingolstadt und Landshut, zwei Städten, in denen etwas früher als in Weinheim genau mit der gleichen Intention – aber ohne Projektmittel – Schulbibliotheksnetze inklusive einer Schulbibliothekarischen Arbeitsstelle gegründet wurden, noch heute diese Netze existieren, gibt es das einstmals in Weinheim aufgebaute nicht mehr. Die Schulbibliothekarische Arbeitsstelle existiert nicht. Per Recherche auf den Homepages der Schulen in Weinheim lassen sich in sechs von 23 Schulen eigene Bibliotheken nachweisen, allerdings haben auch vier Grundschulen keine Homepage. [3] Dafür sind vier der sechs Schulen mit Schulbibliothek in einem Schulzentrum untergebracht und nutzen alle die selbe Schulbibliothek gemeinsam. Ein Schulbibliotheksnetz ist das nicht.
Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass man nicht weiter daran arbeiten sollte, dort, wo sie gewünscht werden, Schulbibliothek aufzubauen oder deren Aufbau zu unterstützen. Aber es sollte zu denken geben: Vielleicht wollen gar nicht alle Schulen in Deutschland Schulbibliotheken, zumindest nicht solche, wie sich Öffentliche Bibliotheken sie denken. Vielleicht überzeugen die existierenden oder in Projekten von Öffentlichen Bibliotheken aufgebauten Schulbibliotheken nicht alle Schulen. Vielleicht benötigt man auch einfach länger, als es mit einer Projektförderung möglich ist, um Einrichtungen wie Schulbibliotheken so in Schulen zu etablieren, dass sie von diesen getragen und genutzt werden. All das lässt sich zumindest fragen, wenn man auf die Erfahrungen aus Weinheim zurückschaut.

Das Projekt in Weinheim 1981-84
Im Vorort ihres Projektberichtes zur Schulbibliothekarischen Arbeitsstelle in Weinheim verortet Ursula Seume (Seume, 1985) ihre Vorstellung von Schulbibliotheken in der damaligen bibliothekarischen Diskussion. Sie bezieht sich auf Projekte der 1970er Jahre, Schulbibliothekarische Arbeitsstellen an Öffentlichen Bibliotheken anzugliedern und von diesen aus Schulbibliotheken als kleine Öffentliche Bibliotheken in Schulen aufzubauen und zu führen. Als Ziel bezeichnet Seume, „Anschluß an die anglo-amerikanische und skandinavische Entwicklung zu finden“ (Seume 1985, S. 7) – das heißt letztlich Schulbibliotheken, die auch als Lehreinrichtungen dienen, mit speziell ausgebildeten Personal und eigenem, ausreichenden Etat in allen Schulen. Allerdings stellt sie fest, dass die meisten der tatsächlich gegründeten Schulbibliothekarischen Arbeitsstellen in großen Städten existierten. Für kleinere Städte sieht sie das Problem, dass nicht klar ist, ob in diesen eine ähnliche Arbeit geleistet werden kann, wie das in den Großstädten getan wird. Dies sollte im Projekt in Weinheim nachgewiesen werden. (Letztlich geht Seume selbstverständlich davon aus, dass es möglich ist, also ging es in Wirklichkeit um ein Nachweisen, nicht um ein ergebnisoffenes Untersuchen.)
Erstaunlicherweise beschreibt sie die Aufgaben der Schulbibliotheken auch, Wege zu finden, „wie wir die Schüler befähigen, mit der Informationsflut und den emotionalen Einflüssen, die die Neuen Medien bringen, fertig zu werden.“ (Seume 1985, S. 7) In dieser Aussage finden sich noch Anklänge der „Schund-Literatur“-Debatten, die eigentlich in den 1980er Jahren vorbei waren, gleichzeitig scheint hier schon die Angst vor der angeblichen Informationsflut des Internetzeitalters auf. [4]
Weiterhin führt sie schon im Vorwort ihre These aus, dass „[…] kein Weg an Aufwendungen für bibliothekarisches Fachpersonal auf der Seite der Schul- und Bibliotheksträger – Gemeinden und Landkreise – und an zusätzlichen Lehrstunden sowie Lehrplanvorgaben für die Schulbibliotheksarbeit von Seiten der Bundesländer vorbei[führt].“ (Seume 1985, S. 9) Auch im weiteren Verlauf des Textes insistiert sie darauf, dass Schulbibliotheken einen „organisatorischen Verbund“ (Seume 1985, S. 14) mit Öffentlichen Bibliotheken und Schulbibliothekarischen Arbeitsstellen benötigen, damit „diese Bibliotheken fachgerecht eingerichtet, betreut und langfristig abgesichert werden [können].“ (Seume 1985, S. 14) Diese Thesen werden in dem Projekt nicht überprüft, sondern – und hierin gleicht das Projekt dem heutigen in Hamburg – als selbstverständlich dargestellt. Ob Schulbibliotheken auch anders funktionieren können, wurde nicht untersucht. [5]
Grundsätzlich wurde im Projekt eine Schulbibliothekarische Arbeitsstelle begründet, die der Stadtbibliothek zugeordnet war. Diese Arbeitsstelle sollte in allen Schulen in Weinheim Schulbibliotheken entweder aufbauen oder umgestalten und mittels bibliothekarischer Arbeit dazu beitragen, diese im Unterricht zu verankern. Anschließend sollte, so positive Erfahrungen vorlagen, diese Arbeit in einen Regelbetrieb übergehen und zudem über die Stadt hinaus ausgedehnt werden.
Seume schildert zuerst die Ausgangssituation in Weinheim, wobei sie auch darauf eingeht, dass es in einigen Schulen schon Schulbibliotheken gab, die von den Schulen betreut oder auch vorhanden, aber quasi aufgegeben waren. Außerdem zeigt sie an, dass die Stadtbibliothek schon vor dem Projekt mit einige Schulen zusammengearbeitet hatte und an diese Kontakte anknüpfen konnte.

Widerstände und Eigeninteressen
In der Folgezeit baute die Schulbibliothekarische Arbeitsstelle auch in allen Schulen, die noch keine hatten, Schulbibliotheken auf und arbeitete mehr oder minder mit den anderen Einrichtungen zusammen. Dabei sah sie sich zwar als Leiteinrichtung der Schulbibliotheken, musste sich aber gleichzeitig mit den Eigeninteressen der einzelnen Schulen auseinandersetzen. In einer Schule wurde beispielsweise die Schulbibliothek – obwohl Projektmittel vorlagen und es zuvor Kontakte der Arbeitsstelle gab – nur sehr knapp in der Schulkonferenz akzeptiert. Andere Schulen zogen sehr klare Grenzen für das mögliche Engagement der Arbeitsstelle.
Auch stellt Seume fest, dass die Schule alle sehr unterschiedliche Vorstellungen von Schulbibliotheken hatten und auch davon, was sie sich von der Stadtbibliothek als Unterstützung wünschen. So bot die Arbeitsstelle beispielsweise an, Vorschlagliste für den Medienerwerb zu erstellen – was sie als Grundaufgabe von Bibliotheken ansah –, aber nur einigen Schulen interessierten sich dafür. Insbesondere das Gymnasium der Stadt beharrte darauf, eigene Erwerbungsentscheidungen zu treffen, währende andere Schulen der Arbeitsstelle relativ freie Hand ließ.
In einer Liste stellt Seume zusammen, welche unterschiedlichen Aufgaben die Arbeitsstelle für die unterschiedlichen Schulen in der ersten Projektphase übernehmen sollte:

„- Beratung – Reorganisationsmaßnahmen (Sichtung auf Veraltung, Systematisierung, Katalogisierung und buchtechnische Bearbeitung von Altbeständen) – Bestandsaufbau – Bibliothekseinrichtung – Laufende Anschaffungsvorschläge – Vorschläge zu einzelnen Themen – Entleihung von Ergänzungsbeständen, Wechselbeständen und Handapparaten – Bereitstellung von Klassensätzen – Klasseneinführungen und Gruppenarbeit in der Bibliothek – Durchführung von Autorenlesungen“ (Seume 1985, S. 29f.)

Letztlich konzentrierte sich die Arbeit der Stelle nach der Einrichtung von Schulbibliotheken auf die Aspekte Beratung, Empfehlung von Medien, Medienbeschaffung inklusive teilweiser Bearbeitung sowie Blockausleihen, Ausleihe von Klassensätzen und Ergänzungsbeständen. (Seume 1985, S. 41-59)
Eine der wichtigsten Erkenntnisse des Projektes schien zu sein, dass die Schulbibliotheken so unterschiedlich wie die Schulen waren und dass – trotz aller kommunikativer Arbeit, welche von der Schulbibliothekarischen Arbeitsstelle betrieben und im Text von Seume auch nachgewiesen wurde – vor allem informelle Kontakte notwendig waren, um mit den Schulen zusammenzuarbeiten. Eine Anzahl der Schulen und Teile von Kollegien verwahrte sich regelrecht gegen ein Einflussnahme der Stadtbibliothek in den Schulalltag; während andere auf die Beratungsleistungen und andere Angebote der Schulbibliothekarischen Arbeitsstelle kontinuierlich zurückgriffen.
Seume erwähnt, dass einer der positiven Faktoren der Schulbibliothekarischen Arbeitsstelle darin bestand, dass die dort beschäftigten Kolleginnen zuvor schon in der Stadtbibliothek gearbeitet hatten. Sie spricht damit unter der Hand offenbar das offene Geheimnis an, dass BibliothekarInnen, die sich um die Arbeit mit Schulen und Schulbibliotheken kümmern – wenn es eine solche Aufgabestellung gibt – teilweise in ihren Öffentlichen Bibliotheken wieder sehr allein gelassen vorkommen. Allerdings hat Seume zu diesem Phänomen auch wenig zu sagen, außer das es in Weinheim offenbar nicht wirklich auftrat.

Sicherlich ist an der Broschüre zum Projekt in Weinheim heute einiges überholt. Zudem ist es einfach Realität, dass dieser damals auch über die einzelne Publikation hinaus beachtete Versuch sich nicht institutionalisiert hat und gerade in Weinheim heute keine richtige „Schulbibliothekslandschaft“ zu bestehen scheint. Dennoch liegt mit dieser Broschüre die Auswertung eines Projektes vor, dass erstaunliche Parallelen in der Anlage und der Argumentation mit dem aktuell in Hamburg laufenden, aber auch ähnlichen Projektskizzen, die bekanntlich in zahlreichen Schreibtischen liegen, aufweist. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit würde man in Weinheim selber noch mehr Unterlagen zu diesem Projekt finden, wenn sich jemand die Mühe machen würde, in den Archiven nach zu schauen. (Ebenso müssten die Projektunterlagen des Bundesministeriums im Bundesarchiv vorhanden sein. [6]) Es wäre erstaunlich, wenn aus den Erfahrungen dieses Projektes nichts gelernt werden könnte, zumal – wie auch angedeutet – die bisherigen Ergebnisse sich nicht wirklich von den damaligen unterscheiden.

Fußnoten
[1] Vgl. Lange-Bohaumilitzky (2011). Interessant ist, dass zumindest in den Publikationen zu diesem Projekt überhaupt nicht darüber berichtet wird, ob und wenn ja, wo und welche Schulbibliotheken es eigentlich zuvor in den Hamburger Schulen gab beziehungsweise welche es immer noch gibt. Es wäre interessant zu erfahren, ob und wenn ja, wie diese auf das Engagement der Bücherhallen reagieren, also ob sie beispielsweise verstärkt auf die Öffentliche Bibliothek zurückgreifen oder ob sie sich von den „guten Beispielen“ irgendwie beeinflussen lassen. Oder aber, ob dieses Engagement als potentiellen Eingriff in ihre eigene Arbeit ansehen. Alles das ist möglich, berichtet wird aber erstaunlicherweise nichts. (Es wird auch kein Wort darüber verloren, dass in den späten 1990er Jahren schon einmal eine schulbibliothekarische Arbeitsstelle in Hamburg geplant war. Was ist eigentlich mit diesen Vorarbeiten passiert? Vgl. Schnoor (1995) .)
[2] Wobei nichts über die tatsächliche Nutzung der Einrichtungen durch die Schülerinnen und Schüler berichtet wird. Diese ist in den meisten Schulbibliotheken hoch, egal nach welchem Modell diese betrieben werden. Das wird auch in Hamburg nicht anders sein.
[3] Die kurz gefasste Recherche am 14.03.2011: (1) Albert-Schweitzer-Grundschule, Schülerbücherei (http://www.ass-weinheim.hd.schule-bw.de/schuelerbuecherei.html) „Sie wird von den Müttern unserer Schüler betreut. Durch ihr Engagement ist es möglich, die Bücherei täglich von 12.30 bis 13.30 Uhr zu öffnen.“ // (2) Dietrich-Bonhoeffer-Grundschule, Bibliothek (http://www.dbs-weinheim.hd.schule-bw.de/index.php?id=186) „Ein Lehrerteam – unterstützt von ehrenamtlichen Helfern aus der Elternschaft – steht den Schülerinnen und Schülern von Montag bis Donnerstag während der Mittagspause (12.45 bis 14:30 Uhr) zur Verfügung.“ // (3) Friedrich-Grundschule, Schülerbibliothek (http://www.friedrich-grundschule-weinheim.de/angebote.htm) „Wir führen eine eigene (zugegeben kleine) Schülerbibliothek mit altersgemäßer Unterhaltungs- und Sachliteratur sowie Klassenlektüren.“ // (4) Pestalozzischule (Grundschule), keine Homepage // (5) Wald-Grundschule, keine Homepage // (6) Grundschule Lützelsachsen, keine Homepage // (7) Sepp-Herberger-Grundschule, keine Bibliothek nachzuweisen (http://www.sepp-herberger-gs.de/ ) // (8) Theodor Heuss Schule (Grundschule), keine Bibliothek nachzuweisen (http://www.th-heuss-schule.de/) // (9) Grundschule Rippenweier, keine Homepage // (10) Carl-Orff-Grundschule, keine Bibliothek nachzuweisen (http://www.carl-orff-grundschule-sulzbach.de/) // (11) Karrillon-Werkrealschule, keine Bibliothek nachzuweisen (http://www.karrillon-schule-weinheim.de/) // (12) Dietrich-Bonhoeffer-Werkrealschule, Bibliothek (http://www.dbs-weinheim.hd.schule-bw.de/index.php?id=186) // (13) Friedrich-Realschule, die Bibliothek wird in der Schulgeschichte von 1995 erwähnt (http://www.friedrich-realschule-weinheim.de/schulgeschichte.html), lässt sich aber sonst nicht nachweisen // (14) Dietrich-Bonhoeffer-Realschule, Bibliothek (http://www.dbs-weinheim.hd.schule-bw.de/index.php?id=186) // (15) Werner-Heisenberg-Gymnasium, keine Bibliothek nachzuweisen (http://www.whgw.de/) // (16) Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium, Bibliothek (http://www.dbs-weinheim.hd.schule-bw.de/index.php?id=186) // (17) Privatgymnasium Weinheim, keine Bibliothek nachzuweisen (http://www.privatgymnasium-weinheim.de/) // (18) Johann-Sebastian-Bach Förderschule, keine Bibliothek nachzuweisen (http://www.jsb.hd.schule-bw.de/) // (19) Peter-Koch-Schule (Schule für Erziehungshilfe), keine Bibliothek nachzuweisen (http://www.pilgerhaus.de/was-wir-machen-schule.php) // (20) Maria-Montessori-Schule (Sonderschule für Geistigbehinderte), keine Bibliothek nachzuweisen (http://www.montessori-weinheim.de/) // (21) Hellen-Keller-Schule (Berufsschule), keine Bibliothek nachzuweisen (http://www.hksw.de/cms/index.php) // (22) Johann-Philipp-Reis-Schule (Berufsschule), keine Bibliothek nachzuweisen (http://www.jprs.hd.bw.schule.de/) // (23) Hans-Freudenberg-Schule (Berufsschule), keine Bibliothek nachzuweisen (http://www.hfswe.de/)
[4] Allerdings lässt sich eine solche Argumentation auch noch bei Neumann (1990) im Bezug auf Videos in der Schulbibliothek finden.
[5] Das war auch nicht das Ziel des Projektes, aber es ist doch erstaunlich, dass Seume auf einem Modell von Schulbibliotheken als richtigem Modell behaart, wenn sie die anderen möglichen und ja auch vorhandenen Modelle nicht einmal aufzählt.
[6] Offizielle Bezeichnung war: Projekt 1041 „Modell einer Schulbibliothek kleinerer Größenordnung / Aufbau einer Schulbibliothekarischen Arbeitsstelle“, gefördert vom Bundesministerium für Bildung Wissenschaft.Literatur
Lange-Bohaumilitzki, Ingrid (2011). Auswirkungen von Schulbibliotheken auf Unterrichts- und Lernentwicklung in Hamburger Schulen: Eine Evaluation der Universität Hamburg in Kooperation mit dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung. BuB 63(3), 182-183.
Neumann, Helga (1990). Die bildungspolitische und pädagogische Aufgabe von Schulbibliotheken: schulpolitische und schulpädagogische Beiträge zur Förderung der Leseerziehung. Hamburg: Universität Hamburg [Dissertation].
Papendieck, Andreas (1986). Schulbibliothekarische Arbeitsstelle Weinheim. BuB 38(1), 89-90.
Schnoor, H. (1995). Schritt für Schritt: Die Schulbibliothekarische Arbeitsstelle Hamburg kommt voran. schulbibliothek aktuell, 21(4), 353-357.
Seume, Ursula (1985). Einrichtung und Betreuung kleinerer Schulbibliotheken: Planungen und Erprobungen der Schulbibliothekarischen Arbeitsstelle in Weinheim/Bergstraße. Berlin: Deutsches Bibliotheksinstitut [dbi-materialien; 41].
Zlatkin-Troitschanskaia, Olga (2006). Steuerbarkeit von Bildungssystemen mittels politischer Reformstrategien: Interdisziplinäre theoretische Analyse und empirische Studie zur erweiterung der Autonomie im öffentlichen Schulwesen. Frankfurt am Main u.a.: Peter Lang [Berufliche Bildung im Wandel; 10].

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