Stephen Fry erklärt zum 25. Geburtstag GNU

Vor 25 Jahren, am 27.09.1983, schrieb Richard Stallman – damals Mitarbeiter am MIT – eine Nachricht, in welcher er ankündigte ein freies Betriebssystem schreiben zu wollen, welches für Unix-Programme kompatibel sein solle. Diese Nachricht war der Start des Betriebssystems, welches heute als GNU/Linux bekannt ist, jetzt weite Teile des Servermarktes dominiert und auf privaten und öffentlichen Rechnern immer beliebter wird. (Der Kernel zu diesem Betriebssystem kam dann 1991 von Linus Torvalds.) Gleichzeitig formuliert Stallman mit seinem Projekt die grundlegenden Prämissen freier Software, insbesondere das Axiom, dass die Arbeit einer Comunity an quelloffener Software bessere Ergebnisse hervorbringen könne, als Firmen, die den Code ihrer Software verschlossen halten. Ob er damit Recht hatte, kann jeder selbst ausprobieren, indem er oder sie auf dem eigenen Rechner, neben dem vorinstallierten Betriebssystem, GNU/Linux installiert und einfach schaut, was die Vor- und Nachteile der beiden Systeme sind.
Der Alt-Hippie und Programmier Stallman updatete damit erfolgreich Annahmen über die Notwendigkeit von Free Speech und freier Wissenschaft als Grundlagen des gesellschaftlichen Fortschritts für das Computerzeitalter. Dieser Geburtstag wird gefeiert werden. Als einer der ersten gratulierte Stephen Fry, der in einem kurzen Film die Prinzipien und Vorteile freier Software erläutert.

Siehe auch: Stephen Fry’s Blog, Pro-Linux, Linux.com, ZDNet

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