200 Seiten

Das ist jetzt eher eine Feststellung für mich, aber gerade bin ich beim Schreiben der Promotion auf der 200. Seite angekommen. Selbstverständlich hält sich das Dokument an kein filmreife Choreografie, deshalb ist die 200 Seite nicht am Ende eines wichtigen Abschnittes, sondern irgendwo in der Mitte der zweiten Abschnitts. Außerdem verschiebt sich der Text eh im Nachhinein durch die ganzen Korrekturen, Streichungen und Ergänzungen noch. Zudem schätze ich mal, dass da noch rund 100 Seiten vor mir liegen. Also, eine Ende ist das noch nicht.
Aber dennoch: 200 Seiten. Mein längster Text bisher. (Ich weiß: Quantität ungleich Qualität. Dennoch!) Es geht voran, wenn auch langsam. Gerade schlage ich mich damit herum, wie unterschiedliche Kategorien Sozialer Gerechtigkeit operationalisiert werden können, um anschließend ableiten zu können, wie Bibliotheken, insbesondere in ihrer Funktion als Bildungseinrichtungen (aber auch als kulturelle Einrichtung etc.) den Status Quo der Sozialen Gerechtigkeit bestimmen und auf diesen reagieren können. Anschließend wird der Abschnitt über die Evidence Based Library-Practice folgen, was mich tatsächlich ein wenig antreibt, denn diesen Ansatz finde ich tatsächlich interessant und bin immer noch verwundert, dass dieser in Deutschland irgendwie noch gar nicht angekommen zu sein scheint.

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