Fortschritt, erster Teil

Na, das hat lange gedauert, aber da ist er: der erste Teil der Promotion in der Rohfassung.

Der ersten Teil ist der theoretische. Es werden die Konzepte Bildung und Soziale Gerechtigkeit allgemein und dann im Bezug auf Öffentliche Bibliotheken dargestellt. Mehr kann ich nicht sagen, da steht die Promotionsordnung vor. [Man darf das, was man als Promotion einreicht, nicht schon vorher veröffentlich haben, wenn ich das richtig verstanden habe, auch nicht in Teilen. Und was auch immer ich davon halte: ich werde das frühestens zu ändern versuchen, wenn die Promotion und Verteidigung überstanden sind.]
Der nächste Teil, der weit schneller fertig werden soll, wird sich damit beschäftigen, wie die im ersten Teil getroffenen Aussagen operationalisiert, also für die bibliothekswissenschaftliche Forschung und – aber das rückt immer weiter in den Hintergrund und wird wohl im dritten Teil behandelt werden – in die bibliothekarische Praxis handhabbar gemacht werden können.

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2 responses to “Fortschritt, erster Teil”

  1. CH says :

    Herzlichen Glückwunsch! Besteht auch keine Möglichkeit, eine sehr kurze Zusammenfassung zu veröffentlichen?

  2. Karsten Schuldt says :

    Danke.
    Das mit dem Vorveröffentlichen: ich hab mich das auch gefragt, als ich das Blog gestartet habe, ob man nicht zumindest Zusammenfassungen oder Anhänge oder so online [also auch außerhalb der Fachpresse, was ja oft als einzige Publikation gilt] publizieren kann. Irgendwie ist das ja absurd, einerseits von Open Access, freiem Wissen und kollaborativen Arbeiten zu reden und andererseits nichts von dem Pre-releasen zu können, an dem man gerade arbeitet. In diesem Fall scheint die Promotionsordnung der wissenschaftlichen Praxis hinterherzulaufen. Deshalb habe ich damals [Ende 2006] auch eine Anfrage an die betreffende Prüfungskommission meiner Fakultät gestellt, was in einem Blog veröffentlicht werden darf und was nicht, um noch den Bestimmungen der Promotionsordnung zu genügen. Eine Antwort habe ich bis heute [Mai 2008] nicht.
    Aber vielleicht braucht das noch seinen Zeit und einen stärkeren Druck auf die Prüfungskommissionen der Fakultäten, so wie es ja auch seine Zeit brauchte, bis man Promotionen online veröffentlichen durfte.

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